Teams springen in Pentests oder Tool-Wellen, ohne zu wissen, welche Assets Outside-in überhaupt im Bild sind. Das erzeugt Scope-Creep, teure Überraschungen und Reports, die niemand sinnvoll priorisieren kann — und kostet oft mehr als ein sauberes Outside-in Assessment vorab.
Outside-in Assessment — Klarheit vor dem teuren Aktiv-Test.
Ein Outside-in Assessment bei SHELL-AFFECT ist CASP: passive Betrachtung der von außen sichtbaren Angriffsfläche, nur nach Domain-Autorisierung, mit Analysten-Verantwortung und signed Report. So entsteht Orientierung für Entscheider und IT, bevor Budget in aktive Prüfungen oder unklare Tool-Wellen fließt.
- Kickoff mit Scope
- DNS-TXT Gate
- Passiv Outside-in
Beispiel Kickoff (anonymisiert)
Scope: 1 Primär-Domain + 2 Subdomains, Ziel „Board-taugliche Outside-in-Klarheit in 12 Tagen“. DNS-TXT an Tag 0, Kickoff 45 Minuten, CASP Lite, Report Review mit IT und GF. Deliverable: priorisierte Liste, was vor dem geplanten App-Pentest im Q3 erledigt sein sollte. Pentest bleibt separates Angebot. Die Zahlen und Namen sind anonymisiert; der Ablauf entspricht typischen Projekten. Entscheidungskriterien bleiben explizit. Es gelten keine Ranking- oder Lead-Garantien.
Outside-in Assessment bei uns ist CASP: autorisiert, passiv, reportiert. Es bereitet Aktiv-Tests vor oder ersetzt sie bewusst, wenn das Ziel nur Exposition-Klarheit ist — nie als stiller Pentest.
Job dieser Seite: Nur Auftrag und Kickoff (wie CASP Outside-in läuft). Lagebild-Intent bei Angriffsfläche; Vergleich bei vs-Pentest/vs-Scan.
Outside-in Assessment — Ablauf in der Praxis
Was Sie grob erwarten können (Lite-orientiert):
- 01
Tag 0
DNS-TXT, Scope final, Ansprechpartner.
- 02
Profiling
Passive Outside-in-Arbeit im Scope.
- 03
Priorisierung
Business-Kontext + Sichtbarkeit + Umsetzbarkeit.
- 04
Report
Signed Deliverable, keine Roh-Dump-only-Übergabe.
- 05
Review
Walkthrough und nächste Schritte.
- 06
Optional danach
Härtung intern, Audit oder Pentest — neue Scopes.
Aktiv ohne Outside-in ist teurer Blindflug
Vor dem ersten oder nächsten Pentest, nach M&A-Domain-Chaos, oder wenn Scanner-Output die Organisation überfordert.
Nicht für Sie, wenn…
- Sie wollen Red-Team-Simulation ohne Freigabe
- Sie brauchen nur einen Zertifizierungsstempel ohne Exposure-Arbeit
- Sie lehnen DNS-TXT oder schriftlichen Scope ab
Outside-in Assessment: woran Sie uns erkennen — und worauf Sie achten sollten.
Outside-in soll Orientierung vor teuren Aktiv-Tests schaffen. Viele Angebote sind umgelabelte Scans. Wir liefern autorisiertes CASP mit Report und sagen klar, dass es keinen Pentest ersetzt. Reihenfolge mit Begründung.
So unterscheiden wir uns beim Outside-in Assessment
Vorbereitung, kein Ersatz für Aktiv-Tests
Outside-in schärft Scope — es ersetzt RoE und aktive Validierung nicht automatisch.
Gate DNS-TXT
Kein Start ohne Autorisierung — auch nicht „informell“.
Entscheider-tauglicher Output
Landkarte und Priorität, nicht nur technische Rohdaten.
Gestaffelte Investments
Lite/Full und optionale Folgeschritte — kein erzwungenes Maximalpaket.
Worauf Sie bei Outside-in-Angeboten achten sollten
- Outside-in ohne Autorisierungsnachweis
- Gleicher Pitch wie „vollständiger Pentest“ ohne Methodentrennung
- Keine Klarheit zu Dauer, Domains und Deliverable
- Preis ohne Lite/Full- oder Scope-Logik
- Versprechen, danach sei kein Aktiv-Test mehr nötig — pauschal
- OSINT-Spam / Personen-Doxxing ohne Auftrag und Ethik
Enthalten vs. bewusst nicht (Outside-in)
Typische Grenzen:
- Machen wir / enthalten
Autorisiertes Outside-in Assessment (CASP) mit signed Report
- Machen wir / enthalten
Empfehlung, ob ein späterer Pentest sinnvoll ist
- Machen wir / enthalten
Klare Domain- und Ziel-Definition vor Start
- Machen wir nicht / ausgeschlossen
Aktive Angriffe im Outside-in-Scope
- Machen wir nicht / ausgeschlossen
Unautorisierte OSINT gegen Dritte
- Machen wir nicht / ausgeschlossen
Pauschale „danach sind Sie sicher“-Aussagen
Wenn Sie Orientierung vor dem großen Testbudget wollen: Scope-Gespräch. Wenn Sie einen vermischten Alleskönner-Scan ohne Grenzen wollen, passen wir nicht.
Was Sie entscheiden, was autorisiert ist, was draußen bleibt.
Methodengrenzen zuerst — kein vermischtes CASP/Pentest-Theater.
Was Sie entscheiden
Gemeinsame Outside-in-Landkarte vor Aktiv-Invest.
Was abgesichert ist
DNS-TXT, passiv, Report, klare Grenzen.
Wie schnell Klarheit
Wochen, nicht Quartale Tool-Einführung.
Was von Ihnen kommt
Freigabe und Review-Termine.
Praktischer Nutzen für Sie.
Scope schärfen
Bessere Ziele für spätere aktive Tests.
Stakeholder aligned
Eine Sprache für Technik und Geschäftsleitung.
Anschluss optional
Audit/Pentest nur wenn sinnvoll.
Kernangebot und klare Optionen.
CASP Outside-in Assessment
Lite oder Full je nach Domain-Breite.
DNS-TXT Gate
Autorisierung vor Arbeit.
Signed Report
Übergabe mit Priorität.
Pentest-Vorbereitung
Link zur Aktiv-Route nach Bedarf.
Was Sie erhalten
- Outside-in Assessment Report
- Priorisierte Maßnahmen
- Scope-Empfehlung für Folgeschritte
- Klarheit CASP vs. Aktiv-Test
Ablauf Outside-in
- 01
Ziel & Domains
Was soll die Entscheidung ermöglichen?
- 02
DNS-TXT
Autorisierung nachweisen.
- 03
Assessment
Passives Profiling.
- 04
Report
Priorität und nächste Schritte.
Einwände — ehrlich beantwortet.
Ist Outside-in dasselbe wie OSINT-Spam?
Nein. Strukturiertes, autorisiertes Profiling mit Report — kein willkürliches Doxxing.
Brauche ich danach immer einen Pentest?
Nein. Oft reicht Priorisierung und Härtung; Aktiv-Test ist optional.
Was kostet es?
CASP Lite € 7.500, Full € 19.900 als öffentliche Orientierung.
Wie starte ich?
Kontakt mit Ziel und Domains.
Ist Outside-in Assessment dasselbe wie CASP?
Bei SHELL-AFFECT ja: CASP ist unser Outside-in-Assessment-Produkt. Andere Anbieter meinen damit oft nur einen Scan.
Lite oder Full?
Lite für fokussierte Primär-Domain-Baseline; Full bei mehr Domains/Tiefe. Orientierung Preise: Lite € 7.500, Full € 19.900.
Outside-in Assessment anfragen
Kurz Ziel und Domains — wir melden uns mit Scope-Vorschlag.