Angriffsfläche analysieren — Outside-in, autorisiert und entscheidbar.

Die externe Angriffsfläche ist, was Angreifer und Scanner ohne Insider-Zugang sehen können. SHELL-AFFECT analysiert sie als CASP: passiv, nur mit Domain-Autorisierung, mit signed Report und Priorisierung — damit Sie wissen, was zuerst zählt, bevor Budget in Härtung oder aktive Tests fließt.

  • Lagebild Outside-in
  • Nur autorisierte Domains
  • Priorisierte Landkarte
Konkretes Beispiel

Beispiel (anonymisiert)

Nach einem Phishing-Vorfall will die Geschäftsleitung „die Angriffsfläche kennen“. CASP Lite auf der Primär-Domain zeigt: veraltete Staging-Subdomain öffentlich, SMTP-Lücken, geleakte Mitarbeiter-Repos in öffentlichen Quellen. Priorität 1: Staging offline, SPF/DKIM, Monitoring. Kein aktiver Exploit im CASP; Pentest der Kunden-App wird als Phase 2 empfohlen. Die Zahlen und Namen sind anonymisiert; der Ablauf entspricht typischen Projekten. Entscheidungskriterien bleiben explizit. Es gelten keine Ranking- oder Lead-Garantien.

Angriffsfläche Outside-in ist Entscheidungsgrundlage, kein „wir haben alles gehackt“. Wir bleiben passiv, autorisiert und priorisierend. Das ist Absicht und Teil der Positionierung.

Job dieser Seite: Nur „Was ist Outside-in sichtbar?“ (Lagebild). Methode/Kickoff liegt bei Outside-in Assessment; DNS-TXT bei Verifikation.

Checkliste

Mini-Inventar: was zur externen Angriffsfläche zählt

Nicht abschließend — aber typische Outside-in-Kategorien:

  1. 01

    Domains & Subdomains

    Produktiv, Staging, vergessen, Übernahmen.

  2. 02

    Öffentliche Dienste

    Web, Mail, VPN, Admin-Panels von außen erreichbar.

  3. 03

    Zertifikate & DNS

    Fehlkonfiguration, Exposition von Infra-Hinweisen.

  4. 04

    Leak-/OSINT-Spuren

    Repos, Repos, Paste-Sites — im autorisierten Rahmen.

  5. 05

    Cloud-Buckets/Objekte

    Wenn öffentlich und dem Scope zuordenbar.

  6. 06

    Nicht CASP

    Interne Lateral Movement, Social Engineering ohne Auftrag.

Problem & Passung

Unsichtbare Exposure ist teuer

Kosten des Status quo

Schatten-IT, vergessene Subdomains, offene Dienste und öffentlich geleakte Artefakte erzeugen Risiko, bevor jemand „gepentestet“ hat. Wer die Angriffsfläche nicht kennt, priorisiert ins Blaue und zahlt später doppelt für Nacharbeit, ungeplante Pentests und ungeklärte Verantwortlichkeiten zwischen IT und Geschäftsleitung.

So sieht „fertig“ ausEin klares Outside-in-Bild Ihrer sichtbaren Angriffsfläche mit priorisierten Maßnahmen und optionalem Pfad zu Audit oder Pentest.
Für wen die Analyse gedacht ist

Für Unternehmen mit eigenen Domains und digitaler Präsenz, die vor dem nächsten Budget-Schritt wissen wollen, was Outside-in bereits exponiert ist.

Nicht für Sie, wenn…

  • Sie haben keine Domain-Autorität und wollen fremde Systeme prüfen
  • Sie wollen nur einen einmaligen Portscan ohne Report-Verantwortung
  • Sie erwarten legale Prüfung ohne Freigabe
Differenzierung & Kaufhilfe

Angriffsfläche analysieren: woran Sie uns erkennen — und worauf Sie achten sollten.

„Angriffsfläche“ ist ein Modewort. Oft steckt nur ein Portscan dahinter. Wir meinen autorisiertes Outside-in-Profiling mit Priorisierung und Report — und lehnen unautorisierte oder rein theatralische Scans ab. Scope zuerst.

So unterscheiden wir uns bei Attack-Surface-Arbeit

Outside-in mit Autorisierung

DNS-TXT vor Start — keine graue Zone „wir gucken kurz von außen“.

Priorisierte Landkarte

Was sichtbar und dringend ist — nicht jede technische Nebensache gleich laut.

Anschluss an echte Next Steps

Härtung, Audit oder Pentest optional und getrennt — kein erzwungenes Bundle.

High-Ticket, ehrlich bepreist

Lite/Full öffentlich orientiert — kein Dumping, das Qualität unmöglich macht.

Worauf Sie achten sollten, wenn „Angriffsfläche“ im Angebot steht

  • Kein Autorisierungsnachweis für die Domain
  • Nur Portscan/Tool-Export als „Attack Surface Assessment“
  • Versprechen vollständiger Risikoabdeckung ohne Scope
  • Keine Priorisierung und keine Entscheider-Sprache
  • Sofort-Pentest im gleichen Satz ohne Methodentrennung
  • Garantie, danach „sicher“ oder compliance-fertig zu sein

Enthalten vs. bewusst nicht (Angriffsfläche)

Typische Grenzen bei CASP/Outside-in:

  • Machen wir / enthalten

    Autorisierte Outside-in-Analyse mit signed Report

  • Machen wir / enthalten

    Priorisierung und nächste Schritte

  • Machen wir / enthalten

    Ablehnung unautorisierter oder fremder Assets

  • Machen wir nicht / ausgeschlossen

    Aktive Exploitation im CASP

  • Machen wir nicht / ausgeschlossen

    Vollständige interne Netzanalyse ohne eigenen Audit-Scope

  • Machen wir nicht / ausgeschlossen

    Finding- oder Zertifizierungs-Garantien

Wenn Sie eine belastbare Outside-in-Landkarte wollen: Scope-Gespräch. Wenn Sie einen anonymen Billig-Scan ohne Verantwortung suchen, passen wir nicht.

So läuft die Lieferung

Was Sie entscheiden, was autorisiert ist, was draußen bleibt.

Methodengrenzen zuerst — kein vermischtes CASP/Pentest-Theater.

/ 01

Was Sie entscheiden

Sichtbare Exposure kartiert und priorisiert.

/ 02

Was abgesichert ist

Autorisierung, passiv, Analyst, signed Report.

/ 03

Wie schnell Klarheit

Lite/Full in definierten Tage-Fenstern.

/ 04

Was von Ihnen kommt

DNS-TXT und Ansprechpartner — kein tiefer Netz-Zugang für CASP.

Was sich ändert

Praktischer Nutzen für Sie.

01

Entscheidungsgrundlage

Was ist sichtbar, was ist dringend, was kann warten?

02

Weniger Blindflug

Budget für Härtung und Tests folgt der Realität Outside-in.

03

Dokumentiert

Report, der intern und extern erklärbar ist.

Im Paket

Kernangebot und klare Optionen.

01
Kern

CASP Attack Surface Profiling

Outside-in Analyse autorisierter Domains.

02
Bonus

Priorisierte Roadmap

Nächste Schritte statt Rohdaten.

03
Bonus

Signed Report

Feste Deliverable-Grenze.

04
Optional

Audit / Pentest

Getrennte Scopes nach Bedarf.

Lieferumfang

  • Outside-in Exposure-Übersicht
  • Priorisierte Findings/Hinweise
  • Signed Report
  • Empfohlene nächste Schritte
Schritte

So analysieren wir die Angriffsfläche

  1. 01

    Scope & Freigabe

    Domains, Ziel, DNS-TXT.

  2. 02

    Outside-in Profiling

    Passive Sichtbarkeit und Kontext.

  3. 03

    Priorisieren

    Risiko und Umsetzbarkeit.

  4. 04

    Report & Next Steps

    Übergabe und optionale Folgeschritte.

FAQ

Einwände — ehrlich beantwortet.

Was ist die externe Angriffsfläche?

Alles, was von außen ohne Insider-Zugang sichtbar und angreifbar erscheinen kann — Domains, Dienste, Artefakte.

Ist das ein Pentest?

Nein. CASP ist Outside-in und passiv. Aktiv nur in separaten, freigegebenen Engagements.

Wie lange dauert es?

Orientierung: Lite 10–14 Tage, Full 14–21 Tage — abhängig vom Scope.

Wie starte ich?

Kontakt mit Domains und Ziel. Preise unter Preise.

Zählt Social Media zur Angriffsfläche?

Je nach Scope und Ziel. CASP fokussiert typischerweise technische Outside-in-Exposition der autorisierten Domains; Erweiterungen sind eigene Absprachen.

Wie oft sollte man neu messen?

Nach größeren Changes oder in Intervallen (z. B. Re-Investigation), wenn das Produkt/der Vertrag das vorsieht — nicht als Fake-Abo-Zwang.

Nächster Schritt

Angriffsfläche sichtbar machen

Nennen Sie Primär-Domain und Ziel — wir schlagen CASP Lite oder Full vor.

Scope vor aktiver ArbeitNächster Schritt
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